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Synthetische Cannabinoide lösen möglicherweise Herzinfarkt aus

Die Wirkung von synthetischen Cannabinoiden ist meist um ein Vielfaches stärker als pflanzliche Cannabisprodukte. Fallberichte legen den Verdacht nahe, dass synthetische Cannabinoide einen Herzinfarkt auslösen können. Beitrag auf drugcom.de

Zürich und Winterthur: Wer unter 10 Gramm Cannabis dabei hat, bleibt straffrei

Kehrtwende im Umgang mit Cannabis in Zürich und Winterthur: Der blosse Besitz von maximal 10 Gramm Gras wird in Zukunft nicht mehr bestraft, Artikel auf tagesanzeiger.ch. Ein FAQ zu den neuen Bestimmungen ist ebensfalls auf den Seiten vom Tages Anzeiger erhältlich. Dasselbe gilt auch für Luzern (Beitrag auf SRF) und Schaffhausen (Artikel der Schaffhauser Nachrichten).

Kindersterblichkeit: Überleben dank Tabaksteuer

Im Fachblatt Jama Pediatrics untersuchten Mediziner und Gesundheitswissenschaftler, wie sich Tabakpreise auf die Kindersterblichkeit innerhalb von 23 EU-Ländern auswirkten. Sie fanden überall den gleichen Trend: Zwischen 2004 und 2014 stiegen die Preise für die Zigarettenschachteln deutlich an. Gleichzeitig überlebten immer mehr Kinder das erste Lebensjahr. Zu Beginn des Untersuchungszeitraums starben noch 4,4 von 1000 Babys. Zehn Jahre später waren es nur noch 3,5. Beitrag in der Süddeutschen Zeitung, Beitrag im deutschen Ärzteblatt.

Kinder aus suchtbelasteten Familien unterstützen

Dies das Thema der Nummer 3/2017 (pdf, 20S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich.

Deutschland: Der Trend zum Nichtrauchen setzt sich fort

Aktuellen Studiendaten zeigen eine insgesamt positive Entwicklung beim Nichtraucherverhalten junger Menschen. So ist die Raucherquote bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren seit 2001 von 27,5 Prozent auf 7,4 Prozent im Jahr 2016 gesunken. Auch bei den 18- bis 25-Jährigen ist die Zahl der Rauchenden mit 26,1 Prozent im Jahr 2016 deutlich niedriger als in der Vergangenheit. Im Jahr 2008 rauchten noch 43,1 Prozent der jungen Erwachsenen. Info-Blatt (pdf, 2S.) der Deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA

Alkoholzehntel: Berichte der Kantone

Die Kantone erhalten jedes Jahr 10 % des Reingewinns der EAV für die Suchtprävention und –bekämpfung. Über die Verwendung der Gelder erstatten sie der EAV jährlich Bericht. Zahlen und Erläuterungen zum Berichtsjahr 2016 liegen nun vor.

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