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Bundesrat: Kein neuer Regulierungsbedarf für Social Media

Der Bundesrat kommt in seiner publizierten Standortbestimmung zur rechtlichen Basis für Social Media zum Schluss, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein Bedarf für neue Regulierungsmassnahmen besteht. Regulierungsvorhaben wie die Revision des Datenschutzgesetzes und die Arbeiten zum Ausbau des Jugendmedienschutzes werden den Schutz für die Nutzenden von sozialen Netzwerken in der Schweiz mittelfristig verbessern. Die Entwicklungen, auch auf internationaler Ebene, sind jedoch weiter zu beobachten. Medienmitteilung des Bundesrates.

Experiment Nichtrauchen weiterhin auf Erfolgskurs

2523 Schulklassen aus der ganzen Schweiz haben beim Wettbewerb «Experiment Nichtrauchen» mitgemacht. 1910 davon haben den Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen. Medienmitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention.

Alkoholwerbung im Film nimmt weiter zu

Wissenschaftler haben den Alkoholkonsum in Hunderten Kinofilmen untersucht. Ergebnis: Produktplatzierungen werden immer häufiger, selbst in Kinderfilmen wird getrunken. Artikel auf Spiegel Online. Der Beitrag "Alcohol marketing in popular movies doubles in past 2 decades" ist auf den Seiten des European Centre for Monitoring Alcohol Marketing EUCAM erhältlich.

10 Fakten zu Kaffee

Kaffee galt lange als Krankmacher. Heute rücken vermehrt die positiven Eigenschaften in den Vordergrund. Was stimmt denn jetzt? Obwohl Koffein offiziell nicht als Suchtmittel eingestuft werde, mache es abhängig. Der Körper gewöhnt sich an den regelmässigen Konsum auch bei kleinen Mengen. Artikel im Schweizerischen Beobachter.

Fachverband Sucht: Neues Erscheinungsbild

Der Fachverband Sucht hat sein Erscheinungsbild erneuert und tritt zudem mit einer neuen Website auf. www.fachverbandsucht.ch

Früherkennung und Umgang mit risikoreichem Alkoholkonsum

Angesichts der mit problematischem Alkoholkonsum verbundenen gesundheitlichen Risiken sowie sozialen und wirtschaftlichen Folgen ist er eine bedeutende Herausforderung für die medizinische Grundversorgung. Wie kann ein risikoreicher Alkoholkonsum frühzeitig diagnostiziert werden, und welche Interventionen erweisen sich im hausärztlichen Setting als sowohl praktikabel wie auch effizient? Artikel im Primary and Hospital Care.

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