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Alle News im Überblick

Alkoholfahrten nehmen zu, Betäubungsmittelhandel geht zurück

Bei Urteilen aufgrund von Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz häuften sich gegenüber dem Vorjahr die Fahrten im fahrunfähigen Zustand aufgrund von Alkohol, Drogen oder Medikamentenkonsum um 18%. Das Fahren unter Alkoholeinfluss wies den höchsten Anstieg aus (+25% zwischen 2021 und 2022). Bei den Verteilungen wegen Betäubungsmittelhandels setzte sich der Abwärtstrend 2022 fort (-13% gegenüber 2021).

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Stand der Umsetzung der Sucht- und Drogenpolitik in Chur

Da die Aggressivität und Beschaffungskriminalität in der Churer Drogenszene zugenommen haben und um der gesundheitlichen und sozialen Desintegration von Suchterkrankten entgegen zu wirken, hat der Churer Stadtrat die Umsetzung der Strategie Sucht- und Drogenpolitik beschleunigt. Ein möglicher Standort für einen überwachten Konsumraum wurde definiert.

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Zufriedene Klient:innen in der Suchtarbeit

Ein Grossteil der Klient:innen ist mit den Suchtorganisationen und ihren Mitarbeitenden zufrieden. Die befragten Personen fühlten sich ernst genommen, der erste Kontakt mit der Organisation war angenehm. Lesen Sie zudem im Bericht 2023 von QuaTheSI-online, wie die Klient:innen ihre eigene Befindlichkeit einstuften und welche Unterschiede sich zwischen den einzelnen Fachbereichen zeigten.

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Rauchfreier Monat November 2023 - Anmeldung

Der Rauchfreie Monat wird im November 2023 erneut durchgeführt. Dieses Angebot unterstützt Rauchende auf vielfältige Weise und ermutigt sie, einen Monat lang ein rauchfreies Leben auszuprobieren – und im besten Fall rauchfrei zu bleiben.

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Studie über MDMA zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen

Die in der Zeitschrift "Nature Medicine" veröffentlichte Studie belegt den Nutzen von MDMA bei der Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) im Rahmen einer psychotherapeutischen Nachsorge. Die Anwendung von MDMA führte zu einer Verringerung der Symptome und zu einer Verringerung der funktionellen Beeinträchtigung.

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Spiking versus Spekulation

Die Charité Universität in Berlin hat das Phänomen des Spikings (Verabreichung einer Substanz an eine Person ohne deren Wissen/Zustimmung) wissenschaftlich untersucht und festgestellt, dass die Prävalenz sehr gering ist. Hingegen wiesen diejenigen, welche sich als Spiking-Opfer bezeichneten, mehr Angst- und Depressionssymptome auf als die anderen Befragten. Der Umgang mit Ängsten und die Erklärung für unbestätigte spiking-ähnliche Symptome sollte daher in der Prävention mehr berücksichtigt werden.

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