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Peersymposium am 4. Juni 2022 in Basel

Für das von Infodrog gemeinsam mit SubsDance (Peerverein in Basel) und Safer Dance Basel organisierte Peersymposium «EXPEERIENCE» in Basel steht nun das Programm: Zum Auftakt stellen sich verschiedene Peer-Projekte in der Schweiz vor und neben Vorträgen zu Chancen, Risiken und Mehrwert der Peerarbeit und zur Studie zum regulierten Cannabisverkauf in Basel sind vier Workshops geplant. Themen der Workshops sind Beratungsgespräche für Freizeitdrogenkonsumierende, Substanzmarkt, Jugendliche und Medikamentenmischkonsum sowie Drug Checking. Anschliessend gibt es eine Podiumsdiskussion mit Peers.

  • Peers
  • Veranstaltung

Kostenübernahme für Medikamente während eines stationären Aufenthalts

Infodrog veröffentlicht Präzisierungen zur Erstattung von Hepatitis-C-Medikamenten während eines Aufenthalts in einer stationären Einrichtung.

  • Hepatitis C
  • Therapie
  • Übertragbare Krankheit

Gute Erfolge mit Psychotherapie bei Magersucht

Forschende der Universitätskliniken Heidelberg und Tübingen haben in der Fachzeitschrift „Lancet Psychiatry“ die Ergebnisse einer Nachuntersuchung zur weltweit grössten Psychotherapiestudie für ambulante Magersucht-Patientinnen veröffentlicht. Erfreulich dabei ist, dass ein Grossteil der Patientinnen fünf Jahre nach Therapieende vollkommen oder zumindest teilweise beschwerdefrei war.

  • Abhängigkeit
  • Forschung | Statistik
  • Therapie

Alkohol: Erfolgreiche Frauen und die Sucht

Es sind Frauen, die beruflich erfolgreich sind und mitten im Leben stehen. Und doch haben sie ein Geheimnis in sich getragen: Sie sind oder waren alkoholabhängig. So wie die Schauspielerin Mimi Fiedler, die Geschäftsfrau Sandra Fricke, die Journalistin Nathalie Stüben oder die dreifache Mutter Gaby Guzek.

  • Abhängigkeit
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Neue Abwasseranalyse zum Drogenkonsum veröffentlicht

Die EMCDDA hat im März die neue Studie zur europaweiten Abwasseranalyse veröffentlicht. Die neuesten Abwasserdaten stellen die Konsummuster in 75 europäischen Städten aus 25 Ländern dar und zeigen bei den meisten Drogen einen Anstieg der Zahl der nachgewiesenen Fälle. St. Gallen nimmt dabei im Kokainranking den zweiten Platz ein. Allerdings ist den Forschenden ein Fehler unterlaufen, am Rang ändert sich allerdings nichts.

  • Forschung | Statistik
  • Kokain | Crack

Informationspapier Essstörungen

Die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen hat ihr Informationsblatt zu Essstörungen überarbeitet. Darin finden sich wichtige Informationen zum Thema bspw. Prävalenz, Komorbidität und Mortalität, wissenschaftlich aufgearbeitet.

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