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Alle News im Überblick

Peersymposium 2022

Was sind Chancen und Risiken von Peerarbeit im Nachtleben? Welche aktuellen Trends gibt es auf dem Substanzmarkt? Zu welchen Szenen und Konsumgruppen haben wir nur eingeschränkt Zugang?

Am 04.06.2022 führt Infodrog gemeinsam mit SubsDance (Peerverein in Basel) und Safer Dance Basel ein Peersymposium für Fachpersonen und Peers durch. Die Veranstaltung setzt sich vertieft mit dem Phänomen Freizeitdrogenkonsum auseinander und beleuchtet dabei insbesondere Chancen und Risiken von Peerarbeit.

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Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern

Vom 21. – 27. März 2022 findet zum vierten Mal in Folge die Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern statt. Das Ziel der Aktionswoche ist es, die Öffentlichkeit zu diesem noch immer mit einem Tabu behafteten Thema zu sensibilisieren und ein Klima zu schaffen, in dem Eltern, Kinder, Verwandte und Fachleute das Schweigen brechen und Hilfe und Unterstützung suchen können. Alle Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Sucht, Gesundheitsförderung, Familie, Kinder- und Jugendschutz, Erziehung oder verwandten Bereichen sind eingeladen, mitzuwirken, indem sie Aktivitäten, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit rund um die Thematik organisieren.

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  • Jugendliche
  • Psychische Gesundheit
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Alkohol während der Pandemie: Insgesamt leichter Rückgang

Entgegen allen Befürchtungen haben die Pandemie und die Schutzmassnahmen den Alkoholkonsum in der Allgemeinbevölkerung nur wenig verändert. Eine Untersuchung von Sucht Schweiz im Auftrag des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) zeigt nebst einem leichten Rückgang der durchschnittlich konsumierten Menge auch Veränderungen bei besonders gefährdeten Gruppen. Insgesamt gilt, dass jene, die mehr Alkohol konsumierten, oft mehr Freizeit oder Stress als Grund nennen.

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  • Covid-19
  • Forschung | Statistik

Dokumentarfilm «Suot tschêl blau»: Als im Engadin Heroin kursierte

Samedan bei St. Moritz: ein heimeliges Dorf in malerischer Landschaft. Eine Geschichte, die sich vor rund 30 Jahren zutrug, und die sich so oder ähnlich auch in anderen Schweizer Dörfern abgespielt haben könnte. Auch im Engadiner Dorf entdeckten rebellische Jugendliche in den 1980er-Jahren harte Drogen – ein Trend, der Todesopfer forderte. Der eindrückliche Dokumentarfilm «Suot tschêl blau» geht den Spuren und Gründen dieser Geschichten nach. Der Dokumentarfilm kann auf der Website von SRF angeschaut werden.

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  • Angehörige
  • Heroin | Opioide

Zürcher Drogensüchtige sorgen für Corona-Überraschung

Im Zentrum für Suchtmedizin «Arud» mitten in der Zürcher Innenstadt ging im Februar 2020 die Angst um. Hier, wo Süchtige unter ärztlicher Aufsicht Heroin und andere Opioide beziehen können, rechnete man mit dem Schlimmsten: Was nun Philip Bruggmann, Chefarzt Innere Medizin im «Arud», zwei Jahre später, in Form einer Studie vorlegt, versetzt die Fachwelt jedoch in Staunen. Die Studie ist Teil der schweizweiten «Corona Immunitas»-Studie und zeigt am Beispiel des Zentrums «Arud», wie sich die Pandemie auf Menschen in Heroin- oder anderen Ersatzprogrammen auswirkt. Das Ergebnis: Statt schwere oder tödliche Verläufe hatten die rund 1000 Betroffenen durchs Band auffallend milde Corona-Erkrankungen.

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Der Newsletter von Infodrog ist soeben erschienen. Dieser fasst die wichtigsten Aktualitäten von Infodrog zusammen.

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