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Cannabis-Auswertung 1. Halbjahr 2021

Zwischen Januar und Juni 2021 wurden insgesamt 264 Cannabisproben im Drogeninformationszentrum (DIZ) in Zürich analysiert. Der Durchschnittsgehalt der analysierten Proben lag bei 13 % THC und 0.9% CBD. Bei rund 14% der Proben konnten synthetische Cannabinoide nachgewiesen werden. Alle Details zu den analysierten Cannabis Proben im 1. Semester 2021 können im vollständigen Bericht (pdf, 9 S.) auf www.saferparty.ch nachgelesen werden.

Jahresbericht 2020 von Tox Info Suisse

Die zentralen Aufgaben von Tox Info Suisse waren auch 2020 die telefonische Beratung bei Vergiftungsnotfällen und die Beantwortung präventiver Fragen. Das grosse Fachwissen der Toxikologinnen und Toxikologen war zudem für zahlreiche weitere Aufgaben im öffentlichen und privaten Bereich gefragt. Das Team von 40 Mitarbeitenden hat ca. 40 000 Auskünfte über die Notrufnummer 145 erteilt. Der Bericht entählt u.a. einen interessanten Abschnitt über Medikamente. Der Bericht auf www.toxinfo.ch.

Kann denn Kiffen Doping sein?

Ein Joint hat die Olympiahoffnungen der amerikanischen Star-Sprinterin Sha'Carri Richardson zunichtegemacht: Nachdem ein Dopingtest auf Cannabis positiv ausgefallen ist, wurde sie Ende Juni für einen Monat gesperrt. Im Anschluss verzichtete der US-Leichtathletikverband darauf, die 21-Jährige für die Sommerspiele in Tokyo zu nominieren. Das wirft für viele Sportfans die Frage nach der Angemessenheit auf. Sollte man Athleten den Konsum von Cannabis verbieten? Ist Marihuana überhaupt Doping? Artikel auf www.spectrum.de.

Warum Sie sich das Leben nicht schöner trinken können

Geplagt von der Midlife-Crisis beschließen die Männer (im Kinofilm »Der Rausch«), tagsüber immer genau so viel zu trinken, dass sie ständig 0,5 Promille Alkohol im Blut haben. Wie das Experiment auf der Leinwand ausgeht, soll hier nicht gespoilert werden. Klar ist, dass derartiges Pegeltrinken in der Realität nicht funktionieren würde und eindeutig negative Folgen hätte. Artikel auf www.spiegel.de.

Marokko legalisiert Cannabis

Seit Jahrhunderten wird in Marokko Cannabis angebaut - das nordafrikanische Königreich gilt als einer der weltweit größten Cannabis-Produzenten sowie Haschisch-Lieferanten. Jährlich werden vor Ort mehrere 100 Tonnen Haschisch konfisziert. Doch die Cannabis-Bauern sind alles andere als reich. Sie werden geduldet, leben aber in prekären Verhältnissen. Sie werden von der Gesellschaft stigmatisiert und klagen über die Willkür der Polizei. Das soll sich jetzt ändern: Marokko hat den Cannabis-Anbau für medizinische und kosmetische Zwecke legalisiert. Audiobeitrag auf www.dw.de.

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