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Alle News im Überblick

"Mama, ich möchte einschlafen und nicht mehr aufwachen"

Die Zahl der Depressionen und Suizide bei Heranwachsenden nimmt drastisch zu - nicht nur wegen Corona. Der Kinder- und Jugendpsychiater Gregor Berger erklärt, warum. Artikel aus dem "Das Magazin" auf www.suchtberatung-ags-ch.

So unterstützen Sie MitarbeiterInnen bei Suchtgefährdung

Rosmarie Kranewitter-Wagner begleitet Unternehmen bei der Entwicklung betrieblicher Suchtpräventionsprogramme. In ihrem Blogbeitrag für den „personal manager“, einer Fachzeitschrift für das Human Resource Management, schreibt sie über Intervention bei Suchtgefährdung, Gesprächsführung mit auffälligen MitarbeiterInnen und Herausforderungen, die dabei auftreten können. Der Beitrag auf www.praevention.at.

Empfehlungen zur substitutionsgestützten Behandlung bei Minderjährigen

Während die Substitutionsbehandlung bei erwachsenen Opioidabhängigen gut evaluiert und als Behandlungsmethode anerkannt ist, ist die Studienlage bei Jugendlichen und Heranwachsenden bislang begrenzt. Aus diesem Grund geben erfahrene Expertinnen und Experten aus Sucht- und Jugendhilfe sowie Substitution in der Empfehlung einen Überblick über Voraussetzungen und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Zielsetzungen, Strategien und Methoden für diese Behandlungsform. Emfpehlungen (pdf, 12S.) auf der Webseite www.bas-muenchen.de.

Weiterbildungen Hepatitis C

Die nächsten Hepatitis C-Weiterbildungen finden am 22.04.2021 online in italienischer Sprache statt.

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«Kassensturz»: Spielsucht-Falle «Online-Casino»

Fast jedes Schweizer Casino hat auch einen Online-Ableger. Diese rühren die Werbetrommel und kurbeln die Nachfrage an. Während der Corona-Pandemie geraten immer mehr Menschen in die Online-Spielsucht. Suchtexperten warnen vor mehr Spielsüchtigen, auch wegen Corona: Zu schwammig sei das geltende Gesetz formuliert, kritisiert Verhaltenssuchtexperte Renanto Poespodihardjo von den psychiatrischen Universitätskliniken Basel. Beitrag mit Video auf www.srf.ch.

Relaunch der Web-Plattform safezone.ch

Der Relaunch der SafeZone-Plattform bietet eine Vielzahl an Optimierungen sowie Erweiterungen des bestehenden Angebots. Bei der Entwicklung standen Usability, Datenschutz und Anonymität für die Ratsuchenden im Zentrum. Neben der bereits bestehenden Online-Beratung gibt es nun zusätzlich die Möglichkeit, auch öffentliche Fragen auf der Plattform zu stellen. Die Fragen der Ratsuchenden und die Antworten der Fachpersonen in diesem Bereich sind für alle sichtbar und bietet hilfreiche Informationen für Betroffene und Angehörige. Link zur Web-Plattform.

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