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Dry January

Dry January ist eine weltweite Bewegung von Millionen von Menschen, die sich einen Januar ohne Alkohol gönnen. Das Konzept stammt von der britischen Non-Profit-Organisation Alcohol Change UK und wird in der Schweiz von einer breiten Allianz umgesetzt und vom Bundesamt für Gesundheit gefördert. https://dryjanuary.ch

Schädlichste Drogen aus Sicht deutscher MedizinerInnen

Beteiligt waren über 100 Medizinerinnen und Mediziner, die durchschnittlich 15 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Suchtkranken aufwiesen. 33 Substanzen wurden den Expertinnen und Experten zur Bewertung vorgelegt. Die ersten drei Plätze auf der Schädlichkeitsskala belegen die illegalen Drogen Crack, Methamphetamin und Heroin. Bereits auf Platz vier landet die legale Droge Alkohol. Artikel auf Drugcom.

Rausch und Drogen

Seit jeher greifen Menschen auf psychoaktive Substanzen zurück – sei es, um in Trance Göttern zu huldigen, die körperliche oder geistige Ausdauer zu steigern, Furcht zu vergessen, Schmerzen zu lindern, zu entspannen oder sich in einen euphorischen Rausch zu versetzen. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 48S.) von 'Aus Politik und Zeitgeschichte' APuZ zum Thema 'Rausch und Drogen' ist online zugänglich.

"Cannabis light" und die Marktmechanismen

Seit 2017 kann in der Schweiz Hanf mit einem niedrigen THC-Gehalt produziert und verkauft werden. Ein Einblick in einen Markt, der sich nicht als die Goldmine erwies, die einige erwartet hatten. Artikel auf swissinfo

Alkohol ab 16 schadet Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien

Ein niedriges gesetzliches Mindestalter beim Alkoholkonsum schadet ganz besonders Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscher-Team der Universität Passau und der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) in der Studie „Minimum Legal Drinking Age and the Social Gradient in Binge Drinking“. Artikel auf Konturen.

Arud gibt neu sieben Tagesdosen Heroinersatz ab

Wegen Corona dürfen suchtkranke Menschen in Heroin-gestützter Behandlung, wie sie das Zürcher Suchtzentrum Arud anbietet, neu sieben Tagesdosen medizinisches Heroin mit nachhause nehmen. Arud-Chefarzt Thilo Beck will, dass das auch nach der Pandemie möglich sein soll. Artikel auf tagesanzeiger.ch

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