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Experiment Nichtrauchen geht in die neue Runde

Mit dem Beginn des Schuljahres 2020/2021 findet auch wieder die Ausschreibung zum Schulwettbewerb "Experiment Nichtrauchen" statt. Beim Klassenwettbewerb setzen sich Schülerinnen und Schüler mit den Folgen des Nikotinkonsums auseinander und nehmen sich vor, ein halbes Jahr lang tabak- und nikotinfrei zu leben. Lehrpersonen können Ihre Klassen bis zum 30. Oktober 2020 anmelden. www.experiment-nichtrauchen.ch

Vorsicht vor präparierten Cannabisprodukten

Aktuell sind vermehrt Cannabis­produkte im Umlauf, die mit synthetischen Cannabinoiden behandelt wurden.

Angepasstes Angebot Kontakt- und Anlaufstellen

Die Kontakt- und Anlaufstellen mussten schnell auf die COVID-19-Pandemie reagieren und ihre Angebote der neuen Situation anpassen. Infodrog führt eine Liste der niederschwelligen Angebote im Suchtbereich.

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Gesundheitsrisiken von Wasserpfeifen

Wasserpfeifen sind keine sichere Alternative zum Tabakkonsum. Wasserpfeifen sind gefährlicher als traditionelle Zigaretten. Kohle, Tabak und Aromen der Wasserpfeife produzieren bei ihrer Verbrennung giftige Stoffe. Und zwar mehr giftige Stoffe als traditionelle Zigaretten. Sie sind krankheits- vor allem krebserregend. Das Wasser bindet die Gifte nicht und die gemeinsam geteilten Mundstücke und Luftansaugen sind beste Überträger von Infektionskrankheiten, wie Covid-19. Eine Zusammenstellung (pdf, 11S.) der Evidenz von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention.

Basel-Stadt: Wiedereröffnung der K+A Dreispitz

Seit März dieses Jahres wurde das Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen (K+A) aufgrund der Coronavirus-Situation auf lediglich einen Standort, die K+A Riehenring, reduziert. Ab heute ist der Standort K+A Dreispitz nun wieder geöffnet. An beiden Standorten wurden bauliche Massnahmen vorgenommen, um die Vorgaben zu Sicherheits- und Hygienemassnahmen vollumfänglich erfüllen zu können. Medienmitteilung Gesundheitsdepartement Basel.

Mischkonsum von Jugendlichen

Die zwei Teenager in Zollikerberg sind an einem Medikamenten-Mix gestorben. Domenic Schnoz, Stellenleiter Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs, betont im Interview mit SRF, dass Zum Thema Mischkonsum von Jugendlichen dringend mehr geforscht werden müsste.

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