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Alle News im Überblick

Was tun im Drogennotfall

Die Broschüre erklärt das richtige Verhalten beim Auftreten verschiedener Symptome beim Drogenkonsum wie zum Beispiel Atemstillstand oder Krampfanfall. Mit der Broschüre (pdf, 16S.) will CONTACT dazu beitragen, dass in Drogennotfällen richtig reagiert wird, um damit Folgeschäden von Überdosierungen zu minimieren.

Cannabispolitik: Positionen der NationalratskandidatInnen

Bürgerliche Politik hielt lange an der Nulltoleranz gegenüber illegalen Stoffen fest. Eine Legalisierung war für sie lange undenkbar. Dies galt nicht zuletzt auch für Cannabis. Damit scheint es nun aber vorbei zu sein. Vor allem die FDP- und BDP-Kandidaten sprechen sich neuerdings klar für eine Legalisierung von Marihuana aus. Und auch in der CVP ist in dieser Frage Bewegung auszumachen. Eine Auswertung von Smartvote-Daten durch die NZZ.

Tabakkonsum kostet die Schweiz jährlich mindestens 5 Milliarden Franken

Der Tabakkonsum führt in der Schweiz zu medizinischen Kosten in Höhe von 3 Milliarden Franken pro Jahr. Zusätzlich beschert er der Wirtschaft durch Krankheit und Tod Produktionsverluste in Höhe von mindestens 2 Milliarden Franken. Das zeigt eine neue Studie (pdf, 79S.) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW. Insgesamt ist der Tabakkonsum verantwortlich für 10 Prozent aller durch Krankheit und Tod verlorenen Lebensjahre und Lebensqualität. Faktenblatt (pdf, 1S.) zur Studie, Medienmitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention. Artikel auf SRF.

Tabakindustrie: Die Selbstregulierung ist eine Farce

In dieser Doktorarbeit (pdf, 589S., Französisch) von Jacques Olivier werden die Beziehungen von Zigarettenfabrikanten zur Wissenschaft und Politik analysiert. Beziehungen, die eine Erklärung liefern für die verhinderten Werbeverbote, die Ablehnung der Zwillingsinitiative 1992, die Mängel des Passivrauchgesetzes und die bisherige Weigerung des Parlaments, die Tabakrahmenkonvention der WHO zu ratifizieren und umzusetzen. Beitrag auf Infosperber.

Factsheet für Schulen - Kinder aus suchtbelasteten Familien

In der Schweiz leben rund 100'000 Kinder und Jugendliche mit einem alkoholkranken Elternteil. Dazu kommen noch die Kinder mit Eltern, die von anderen Substanzen (illegale Drogen, Medikamente) abhängig sind, oder problematische Verhaltensweisen (Glücksspiel, etc.) aufweisen. Im Durchschnitt sind schätzungsweise ein bis zwei Kinder pro Klasse betroffen. Ein Factsheet von Sucht Schweiz.

Neue Kampagne: «Hepatitis C ist tödlich, aber heilbar»

In der Schweiz leben 40'000 Menschen mit Hepatitis C. 200 Personen sterben jedes Jahr daran. Ein Drittel der Betroffenen weiss jedoch nichts von der Infektion, da diese oft keine eindeutigen Symptome zeigt. Doch die gute Nachricht ist: Die Krankheit kann heute sehr gut geheilt und damit schwere Folgen wie Leberkrebs und andere Erkrankungen verhindert werden. Dies vermittelt die neue Kampagne von Hepatitis Schweiz.

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