Suchen

Alle News im Überblick

Österreich: Rauchverbot bis 18 kommt

Das Rauchverbot für Jugendliche soll in Österreich Mitte 2018 bis zum Alter von 18 Jahren ausgedehnt werden. Die Bundesländer tragen diesen Vorschlag von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) mit, wie der Beschluss der Jugendlandesräte bei einer Konferenz in Krems ergab. Zudem einigten sich die Referenten darauf, an der Harmonisierung der Jugendschutzbestimmungen zu arbeiten. Artikel auf praevention.at

Warum ein LSD-Trip so lang anhält und wie belanglose Musik an Bedeutung gewinnt

Ein paar Millionstel Gramm LSD reichen und die Welt ist eine andere, zumindest aus Sicht Konsumierender. Plötzlich werden scheinbar belanglose Dinge persönlich bedeutsam. Zwei Studien haben neue Erkenntnisse dazu vorgelegt, wie LSD im Gehirn wirkt. Beitrag auf drugcom.de

Einfluss des Arbeitsgedächtnisses und der Impulsivität auf die Entwicklung des Drogenkonsums

Warum werden manche Jugendliche drogenabhängig, andere nicht? Laut einer aktuellen Studie sind sie gefährdet, wenn sie ein schlechtes Arbeitsgedächtnis haben und zu impulsivem Verhalten neigen. Artikel auf drugcom.de

Hamburger Hafen: Mekka für Kokser und Dealer

Der weltweite Handel mit Kokain blüht, die Nachfrage nach der Droge in Deutschland wächst. Eine zentrale Rolle im Schmuggelgeschäft spielt der Hamburger Hafen. Ein Hintergrundbeitrag (27 Minuten) von Deutschlandradio Kultur

Bern: Vor 25 Jahren wurde der Kocherpark geschlossen

Vor 25 Jahren - am 31.März 1992 - machte die Berner Polizei der offenen Drogenszene im Kocherpark ein Ende. Süchtige mussten aufgefangen werden. Der Schadensminderung erwuchs eine wesentliche Bedeutung. Das Berner Fixerstübli - wo Fixer ungestört konsumieren dürfen - machte weltweit Schule. Beitrag auf srf.ch

Suchtstrategie Winterthur

Seit 2007 erbringt die Stadt Winterthur zusammen mit den Bezirksgemeinden Leistungen in der Prävention, Behandlung, Schadensminderung und Regulierung von Suchterkrankungen. Die neue Suchtstrategie 2017–2021 (pdf, 28S.) rückt schwer erreichbare Zielgruppen wie bildungsferne Eltern, Personen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen und junge Erwachsene in den Vordergrund. Ausserdem sollen neue Konsumphänomene, zum Beispiel im Bereich digitale Medien, verstärkt in die Prävention und Behandlung einfliessen. Medienmitteilung der Stadt.

Veranstaltungen

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

+41 (0)31 376 04 01