Suchen

Alle News im Überblick

Am 31. Mai 2021 ist Weltnichtrauchertag

Der Weltnichtrauchertag findet alljährlich am 31. Mai statt. Dieser Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO, von engl. World Health Organization) ins Leben gerufen. Interessierte können sich bereits jetzt über die Vorteile des Rauchausstiegs informieren oder sich dazu sogar committen. Die Webseite der WHO (auf englisch).

"Mama, ich möchte einschlafen und nicht mehr aufwachen"

Die Zahl der Depressionen und Suizide bei Heranwachsenden nimmt drastisch zu - nicht nur wegen Corona. Der Kinder- und Jugendpsychiater Gregor Berger erklärt, warum. Artikel aus dem "Das Magazin" auf www.suchtberatung-ags-ch.

So unterstützen Sie MitarbeiterInnen bei Suchtgefährdung

Rosmarie Kranewitter-Wagner begleitet Unternehmen bei der Entwicklung betrieblicher Suchtpräventionsprogramme. In ihrem Blogbeitrag für den „personal manager“, einer Fachzeitschrift für das Human Resource Management, schreibt sie über Intervention bei Suchtgefährdung, Gesprächsführung mit auffälligen MitarbeiterInnen und Herausforderungen, die dabei auftreten können. Der Beitrag auf www.praevention.at.

Empfehlungen zur substitutionsgestützten Behandlung bei Minderjährigen

Während die Substitutionsbehandlung bei erwachsenen Opioidabhängigen gut evaluiert und als Behandlungsmethode anerkannt ist, ist die Studienlage bei Jugendlichen und Heranwachsenden bislang begrenzt. Aus diesem Grund geben erfahrene Expertinnen und Experten aus Sucht- und Jugendhilfe sowie Substitution in der Empfehlung einen Überblick über Voraussetzungen und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Zielsetzungen, Strategien und Methoden für diese Behandlungsform. Emfpehlungen (pdf, 12S.) auf der Webseite www.bas-muenchen.de.

Weiterbildungen Hepatitis C

Die nächsten Hepatitis C-Weiterbildungen finden am 22.04.2021 online in italienischer Sprache statt.

  • Hepatitis C
  • Weiterbildung
  • Übertragbare Krankheit

«Kassensturz»: Spielsucht-Falle «Online-Casino»

Fast jedes Schweizer Casino hat auch einen Online-Ableger. Diese rühren die Werbetrommel und kurbeln die Nachfrage an. Während der Corona-Pandemie geraten immer mehr Menschen in die Online-Spielsucht. Suchtexperten warnen vor mehr Spielsüchtigen, auch wegen Corona: Zu schwammig sei das geltende Gesetz formuliert, kritisiert Verhaltenssuchtexperte Renanto Poespodihardjo von den psychiatrischen Universitätskliniken Basel. Beitrag mit Video auf www.srf.ch.

Veranstaltungen

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

+41 (0)31 376 04 01