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Broschüren in Leichter Sprache: Shisha-Rauchen und Passiv-Rauchen

Was passiert beim Shisha-Rauchen? Wo rauchen wir passiv? – Antworten auf diese und zahlreiche andere Fragestellungen rund ums Shisha- und Passiv-Rauchen geben zwei neue Broschüren in Leichter Sprache. Die neuen Broschüren „Rauchen ist auch für andere riskant“ (pdf, 36S.) und „Shisha-Rauchen ist riskant“ (pdf, 28S.) sind online erhältlich. Weitere Broschüren in Leichter Sprache von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS.

Jahresberichte

In Zürich werden mehr stärkere Drogen konsumiert

Die Drogenprüfer und -Berater von Saferparty Streetwork haben im vergangenen Jahr an ihren mobilen Ständen und im Drogeninformationszentrum insgesamt 2300 Substanzen getestet und 3700 Konsumentinnen und Konsumenten beraten. Dabei zeigte sich, dass mehr stärkere Drogen im Umlauf sind im Vergleich zu früheren Jahren; insbesondere beim Kokain, das reiner sei, und bei den Partydrogen MDMA und Speed. Beitrag auf SRF, Jahresauswertungen der einzelnen Substanzen auf Safer Party. Beitrag im Drogerie-Blog der deutschen Tageszeitung taz.

Analyse eines Bundesgerichtsurteils IV-Rente und Sucht

An einem Abhängigkeitssyndrom erkrankte Menschen haben nun die gleichen Chancen, eine IV-Rente zu erhalten, wie solche, die unter anderen psychischen Störungen leiden. Im Juli 2019 hat das Bundesgericht seine Rechtsprechung geändert. Dies erleichtert zudem die Aufgabe der mit Gutachten beauftragten Ärzte beim Bestimmen, ob eine Person das Recht auf eine solche Rente hat. Hinsichtlich der Umsetzung des Urteils bestehen jedoch nach wie vor Unsicherheiten. Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung.

Verschreibung von Medikamenten mit Abhängigkeitspotential

Wie oft und in welchen Dosierungen werden Benzodiazepine, Z-Substanzen, Opioid-Analgetika und Antidepressiva über lange Zeiträume hinweg verordnet? Verändert sich im Laufe der Zeit die Häufigkeit der Langzeitverordnungen? Welche Patientengruppen sind anfällig für Medikamentenmissbrauch oder ‑abhängigkeit? Orientieren sich Ärztinnen und Ärzte bei der Verschreibung der Medikamente an den Empfehlungen der gängigen Leitlinien? Antworten gibt eine Studie der Universität Hamburg.

Umfrage zum Alkoholkonsum während der Corona-Krise

Sucht Schweiz verantwortet den Schweizer Teil einer internationalen Umfrage von Universitäten in Dresden und Barcelona zur Veränderung des Alkoholkonsums während der Corona-Krise.

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