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Alle News im Überblick

Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)

Die EKSN ist eine ausserparlamentarische Kommission. Als unabhängige Fachkommission verfasst sie Berichte und Stellungnahmen zu Fragen, die übergreifend die Thematik von Sucht und Risikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten betreffen. Die per Januar 2020 neu eingesetzte EKSN ersetzt die bisherigen eidgenössischen Kommissionen für Alkoholfragen (EKAL), für Tabakprävention (EKTP) und für Suchtfragen (EKSF).

Illinois legalisiert als elfter US-Bundesstaat Cannabis

Mit dem 1. Januar ist ein Gesetz in Kraft getreten, das allen Bewohnern von Illinois ab 21 Jahren den Erwerb und Konsum von Marihuana zu Genusszwecken erlaubt. Jeder Erwachsene darf nun bis zu 30 Gramm Cannabis, fünf Gramm Cannabis-Konzentrat oder 500 Milligramm des Cannabis-Wirkstoffs THC besitzen. Beitrag auf SRF.

Krankheitslast des Tabakkonsums in der Schweiz

Die vorliegende Studie berechnet die Krankheitslast des Tabakkonsums in der Schweiz. Die Rechnung erfolgte exemplarisch für das Jahr 2015 anhand von vier Kennzahlen: den Anzahl Todesfällen, den verlorenen Lebensjahren und der verlorenen Lebensqualität durch Krankheit und Tod, den verursachten direkten medizinischen Kosten und den volkswirtschaftlichen Produktionsverlusten. Die Studie der ZHAW wurde im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz durchgeführt.

Rauchstopp-Plattform Stopsmoking.ch

Die neue nationale Plattform Stopsmoking.ch versammelt Informationen, Tipps und Hilfsangebote zum Rauchstopp – und unterstützt damit Raucherinnen und Raucher auf den Weg in ein rauchfreies neues Jahr. www.stopsmoking.ch

Feiern mit Umsicht: Fünf Tipps von Sucht Schweiz für Eltern

Die Feiertage stehen vor der Tür, die Festivitäten nehmen ihren Lauf und damit die Gelegenheiten, Alkoholisches zu trinken. Sucht Schweiz empfiehlt einen behutsamen Umgang mit Alkohol und hält Tipps für Eltern bereit, deren Kinder feiern wollen und in den Ausgang drängen.

Fahren in angetrunkenem Zustand

Alkoholbedingte Verkehrsunfälle fordern in der Schweiz jedes Jahr durchschnittlich 38 Tote und 448 Schwerverletzte. 50 % der Autofahrerinnen und Autofahrer glauben, dass sie nach zwei alkoholischen Getränken noch sicher fahren können. Schon in kleinen Mengen jedoch schränkt Alkohol die Fahrfähigkeit ein – Sehvermögen, Konzentration und Koordination werden schlechter. Die BFU empfiehlt darum, auch über die Festtage konsequent zu sein: Wer trinkt, fährt nicht. Medienmitteilung der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu.

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