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Alle News im Überblick

Dopingliste

Die Liste der verbotenen Substanzen und Methoden (Dopingliste) wird in der Regel jährlich von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) veröffentlicht und tritt jeweils am 1. Januar in Kraft. Die Dopingliste (pdf, 8S.) ist einer der sechs Internationalen Standards, die zwingend von allen Unterzeichnern des WADA-Programms umgesetzt werden müssen. Medienmitteilung von Antidoping Schweiz.

SuchtMagazin 6/2019: Schadensminderung, Suchtpolitik, Suchthilfe konkret

Ein vielfältiges Heft zum Jahresende mit Beiträgen zu diesen Themen: Schadensminderungskonzepte, Drug Checking, Sucht im IV-Recht, Tabak­präventions­fonds, Opioid-Agonisten-Therapie, Rückfallbearbeitung, BuddyCare für soziale Kontakte, Hospitali­sie­rungen nach Alkoholkonsum.

Opioide: So manipulierte Pharmakonzern die öffentliche Meinung

Opioide: So manipulierte Pharmakonzern die öffentliche Meinung

In den letzten zehn Jahren starben in den USA, je nach Quelle, zwischen 200'000 und 400‘000 Menschen an Überdosen von abhängig machenden opioidhaltigen Schmerzmitteln. Die Opfer gehören mehrheitlich zur Arbeiterschicht. Dieses nationale Drama wurde nicht viel früher gestoppt, weil der US-Pharmakonzern Purdue die öffentliche Meinung aufs Gröbste manipulierte – mit ähnlichen Methoden wie früher die Tabakkonzerne oder die Asbestlobby. Beitrag auf Infosperber.

Erster Drogenkonsumraum Baden-Württembergs eröffnet

Seit fast 20 Jahren erlaubt das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) den einzelnen Bundeslän­dern, eine Verordnung für die Räume zu erlassen. Deutschlandweit gibt es bereits zwei Dutzend solcher Einrichtungen in sechs Bundesländern (Berlin, Hamburg, Hessen, Nieder­sachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland). In der grün-schwarzen Landesregierung war die Einrichtung heftig umstritten. Erst im vergangenen März hatte das Kabinett der Verordnung grünes Licht gegeben. Nun hat der erste Konsumraum in Karlsruhe aufgemacht. Artikel auf aerzteblatt.de

Positionspapier Psychische Gesundheit

Psychische Störungen gehören gemäss WHO zu den häufigsten Leiden im Erwachsenenalter. Ein grosser Teil psychischer Krankheiten und Störungen beginnt jedoch bereits im Kindes-und Jugendalter. Gesundheitsförderung und frühe Prävention im Bereich von Mental Health von Kindern und Jugendlichen sind nötig und sinnvoll und im Moment weder auf individueller noch auf organisatorischer Ebene ausreichend vorhanden. Ein Positionspapier (pdf, 17S.) der Allianz 'Gesunde Schweiz'.

Kinder ohne Tabak: Bundesrat lehnt Volksinitiative ab

Im September 2019 wurde die Initiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» eingereicht. Sie fordert, dass jede Form von Tabakwerbung verboten wird, die sich an Kinder und Jugendliche richtet. Dies würde einem vollständigen Werbeverbot gleichkommen. Der Bundesrat will zwar die Bevölkerung und insbesondere Jugendliche vor den negativen Folgen des Tabakkonsums schützen. Er begrüsst daher eine weitgehende Einschränkung der Tabakwerbung. Die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» geht nach seiner Ansicht aber zu weit. Medienmitteilung des Bundesrates. Das Initiativkomitee nimmt in ihrer Mitteilung diesen Entscheid erstaunt zur Kenntnis und ist enttäuscht.

Veranstaltungen

Olten Weiterbildung

Fachseminar: Wenn Soziale Arbeit auf Sucht trifft

Veranstalter: Hochschule Soziale Arbeit FHNW

Dauer: 15 - 15. April 2026

Olten Weiterbildung

Fachseminar: Esstörungen

Veranstalter: Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

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