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Alle News im Überblick

Gesundheit 2030

Alle Menschen in der Schweiz sollen auch zukünftig von einem guten und bezahlbaren Gesundheitssystem profitieren. In seiner am 6. Dezember 2019 verabschiedeten Strategie für die Jahre 2020 bis 2030 zeigt der Bundesrat auf, wie er in der Gesundheitspolitik mit den grossen gesellschaftlichen Entwicklungen umgehen will. Im Zentrum von «Gesundheit2030» stehen die Bedürfnisse der Menschen und eine gute Versorgung. Medienmitteilung und Bericht (pdf, 34S.) des Bundesrates.

Schweizer InfluencerInnen tappen in Alkohol-Falle

Die Eidgenössische Zollverwaltung sieht sich genötigt, bei Schweizer Influencern einzugreifen. Die Behörde stellte vermehrt illegale Instagram-Posts fest. Beitrag der Schweizer Illustrierten.

Verwendung der Spielsuchtabgabe

Seit 2007 erheben Kantone von den Lotteriegesellschaften eine Spielsuchtabgabe von 0,5 % auf den Bruttospielerträgen, was rund 4.5 – 5.0 Millionen Franken pro Jahr einbringt. Die Comlot veröffentlicht jährlich einen Bericht (pdf, 69S.) über die Verwendung der Spielsuchtabgabe in den einzelnen Kantonen. Im Jahr 2018 haben die Deutschschweizer Kantone und der Kanton Tessin insgesamt 105.1 % der Spielsuchtabgabe 2017 eingesetzt. Es wurden also Reserven abgebaut.

Deutliche Tabaksteuererhöhungen sind die wirksamste Massnahme

Tabaksteuererhöhungen, die zu einem spürbaren Preisanstieg führen, sind die wirksamste Massnahme, um Jugendliche vom Einstieg ins Rauchen abzuhalten und Raucher zum Aufhören zu motivieren. Factsheet (pdf, 6S.) des Deutschen Krebsforschungszentrum dkfz.

Tabakpräventionsfonds soll Rauchstopp mit E-Zigaretten ermöglichen

Pro Jahr sterben in der Schweiz 9500 Personen an den Folgen des Tabakkonsums. Mit E-Zigaretten steht den Raucherinnen und Rauchern ein neues Instrument zur Verfügung, Nikotin auf eine weniger schädliche Art zu konsumieren. Über den Tabakpräventionsfonds (TPF) sollen darum auch Projekte mit einem schadensmindernden Ansatz finanziert werden können. Dies fordern die Mitglieder der Föderation der Suchtfachleute in ihren Antworten zur Totalrevision der TPFV.

Betäubungsmittelverzeichnis um neue Substanzen ergänzt

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat deshalb das Betäubungsmittelverzeichnis per 03. Dezember um 13 Einzelsubstanzen erweitert. Die laufende Ergänzung von Rohmaterialien oder Erzeugnissen mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung ist eine Massnahme zur Bekämpfung des Drogenhandels. Medienmitteilung von Swissmedic.

Veranstaltungen

Olten Weiterbildung

Fachseminar: Wenn Soziale Arbeit auf Sucht trifft

Veranstalter: Hochschule Soziale Arbeit FHNW

Dauer: 15 - 15. April 2026

Olten Weiterbildung

Fachseminar: Esstörungen

Veranstalter: Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

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