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Alle News im Überblick

Substanzmonitoring in den K+A

Seit 2016 werden in sämtlichen Kontakt- und Anlaufstellen (K+A) periodisch Befragungen zum Konsum psychoaktiver Substanzen in den Konsumräumen durchgeführt und im Rahmen eines jährlichen Berichts veröffentlicht. Ein erster Vergleich der Zahlen aus den Jahren 2016 und 2017 deutet darauf hin, dass insgesamt von einer sehr stabilen Konsumsituation (bzgl. Substanzen und Applikationsformen) in den Konsumräumen der K+A in der Schweiz ausgegangen werden kann. Das Substanzmonitoring 2017 (pdf, 18S.) steht zum Download auf den Seiten von Infodrog bereit.

Drogen - Eine Weltgeschichte

Drogen haben seit Anbeginn der Zivilisation die Menschen begleitet. "Terra X" spürt Drogen und ihrem Gebrauch an den Fundorten nach: in Europa, Nordafrika, Asien und Mittelamerika. Teil 1 erzählt von Drogen in Antike und Frühgeschichte. Erhältlich in der Mediathek vom ZDF.

Uruguay: Ein Jahr nach der Legalisierung von Cannabis

2013 sorgte Uruguay weltweit für Aufsehen, als das Land entschied, Cannabis weitgehend zu legalisieren. Inzwischen darf jeder nach einer Registrierung die Pflanze anbauen – entweder zu Hause oder gemeinschaftlich in einem der mehr als 100 sogenannten «Cannabis-Clubs». Vor einem Jahr startete in einigen Apotheken des Landes zudem der öffentliche Verkauf der Droge. Wie hat die Legalisierung das Land verändert? Artikel der Tageszeitung Bund.

«Informier dich, wenn das Spiel mit dir spielt»

16 Deutschschweizer Kantone lancieren eine Kampagne zur Sensibilisierung für Spielsucht bei Sportwetten. Im Fokus steht der Fussball, wo am meisten gewettet wird. Mit Köbi Kuhn und der Unterstützung diverser Fussballclubs wird ein breites Publikum für die Gefahren eines problematischen Wettverhaltens sensibilisiert. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. www.sos-spielsucht.ch

«Der Staat muss den Drogenmarkt regulieren und die Gefahren in den Griff bekommen»

Sie sind alte Weggefährten, die ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifuss und der Psychiater Ambros Uchtenhagen. Einst engagierten sie sich für die kontrollierte Heroinabgabe. Heute kämpfen sie für eine Entkriminalisierung aller Drogen. Die NZZ hat beide zu einem Gespräch eingeladen.

IBK-Preis für Gesundheitsförderung & Prävention

Am 11. April 2019 wird der Preis der Internationalen Bodensee Konferenz IBK für Gesundheitsförderung und Prävention zum 7. Mal verliehen. Projekte aus Vorarlberg, Baden-Württemberg, Bayern, dem Fürstentum Liechtenstein sowie den Schweizer Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich können sich dafür bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2018. www.ibk-gesundheit.org

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