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Alle News im Überblick

Das neue Geldspielgesetz kommt am 10. Juni zur Abstimmung

Im März 2012 hat das Stimmvolk mit grosser Mehrheit dem Verfassungsartikel über Geldspiele zugestimmt. Nun geht es um die Umsetzung: Das vom Parlament verabschiedete Geldspielgesetz sieht unter anderem vor, dass Schweizer Casinos auch im Internet Geldspiele anbieten können. Dafür sollen ausländische Geldspielangebote gesperrt werden. Verschiedene Jungparteien haben das Referendum dagegen ergriffen. Neu geregelt wird mit dem Geldspielgesetz auch die Besteuerung von Geldspiel-Gewinnen. Der Bundesrat, das Parlament und die Kantone empfehlen in der Abstimmung am 10. Juni 2018 ein Ja zum Geldspielgesetz. Beitrag auf SRF, Beitrag auf 20 Minuten. Gemeinsame Medienkonferenz zum Thema Geldspielgesetz von BR. S. Sommaruga, dem EJPD und FDKL. Medienmitteilung (pdf, 3S.) des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD). (Infoset berichtete)

Für die Entkriminalisierung aller psychoaktiver Substanzen

Psychiater Thilo Beck betreut in Zürich Drogensüchtige. Er setzt sich gegen die Stigmatisierung von Abhängigen ein und fordert die Regulierung aller psychoaktiven Substanzen. Ein Interview auf bluewin.ch

Substitutionsbehandlung: Thema im aktuellen Drogenkurier

Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe des Jahres 2018 steht das Thema "Substitutionsbehandlung", das aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird. Der Drogenkurier wird vom JES Bundesverband in Deutschland herausgegeben.

Deutschland: Seit einem Jahr gibt es Cannabis in der Apotheke

"Gras" aus der Apotheke - das ist seit einem Jahr in Deutschland möglich. Dazu braucht man einen Arzt, der es verschreibt und frische Ware. Doch Patienten klagen: Genau bei diesen Punkten hake es noch gewaltig, Artikel auf Deutsche Welle, Artikel auf Spiegel Online. Bereits verdienen Unternehmen mit dem Cannabis bereits viel Geld. Und es soll mehr werden, Artikel auf Deutsche Welle

Tabak-Atlas legt die Strategien der Zigarettenindustrie offen

9730 Dollar hat die Tabakindustrie im Jahr 2015 an jedem Toten verdient. An jedem Menschen, der an den Folgen des Rauchens gestorben ist. Insgesamt machten die Unternehmen mehr als 62 Milliarden Dollar Profit, und insgesamt starben weltweit mehr als sechs Millionen Menschen an jenen Folgen. Weil in wohlhabenden Ländern weniger Menschen rauchen, erschliessen die Firmen neue Märkte. Besonders in Asien, dem Nahen Osten und Afrika versuchen die Tabakunternehmen, ihre Zigaretten besser unter die Leute zu bringen. In Niger, Lesotho und Mauretanien etwa steigt die Anzahl der Raucher seit Jahren kontinuierlich an. Beitrag mit Videomaterial auf tagesanzeiger.ch

Halluzinogene: Psilocybin-Rätsel vor Lösung?

Die Wirkstoffe Psilocybin und Psilocin, die in manchen Pilzarten enthalten sind, verursachen beim Konsum LSD-ähnliche, halluzinogene Wirkungen. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Warum Pilzarten, die oft nicht näher verwandt sind, diese Wirkstoffe produzieren, war bislang aber ein Rätsel. Dieses könnte nun vor der Lösung stehen. Artikel auf praevention.at

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