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Alle News im Überblick

Primokiz2 – Für eine Politik der frühen Kindheit

Die frühe Kindheit ist entscheidend für das ganze Leben, denn in dieser Zeit werden wichtige Weichen für die weiterführende Entwicklung von kognitiven und sozialen Fähigkeiten gestellt. Damit sich diese Fähigkeiten voll entfalten können, sollen Kinder in einer anregenden Umgebung aufwachsen und spielerisch lernen. Solch eine Umgebung wird unter anderem durch verschiedene Angebote in der frühen Kindheit geschaffen. Eines dieser Angebote ist Primokiz2 von der Jacobs Foundation.

Ratgeber zur Besteuerung von Alkohol

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Instrumentarium für die Besteuerung und Preispolitik von Alkohol herausgegeben. Ziel des Ratgebers "Resource tool on alcohol taxation and pricing policies" ist es, die nationalen Umsetzungen der globalen Alkoholstrategie ab 2010 zu unterstützen. Mitteilung auf add-resources.org

Drogenkrise: Amerikas bittere Wahrheit

Donald Trump bezeichnet die Bekämpfung der "Drogenkrise" als Generationenaufgabe. Will Amerika die Situation in den Griff bekommen, darf es die wahren Ursachen des Problems nicht länger ignorieren. 2016 sind 64.000 Amerikaner an einer Überdosis gestorben; das sind mehr, als im Vietnam- und in den beiden Irak-Kriegen zusammen gefallen sind. Ein Kommentar in der FAZ.

Lungenkrankheit COPD: Wenn das Atmen zur Qual wird

Es ist eine schleichende Krankheit, die zu Atemversagen führen kann: Die Lungenkrankheit COPD wird häufig nicht rechtzeitig erkannt - mit gravierenden Folgen für die Betroffenen. In Deutschland leiden schätzungsweise vier Millionen Menschen an COPD, der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung. Weltweit sind es rund 400 Millionen, Tendenz steigend. Eine Heilung gibt es nicht. Artikel auf SpiegelOnline.

Wie man Jugendliche von Alkohol und Drogen fernhält: Das Beispiel Island

Als besonders schützend erwies sich: häufig (drei- bis viermal wöchentlich) an Gruppenaktivitäten (insbesondere Sport) teilzunehmen, kontinuierlich viel Zeit mit den Eltern zu verbringen, das Gefühl, in der Schule ernst genommen zu werden, und: sich spät abends nicht mehr auf der Strasse herumzutreiben. Ausführlicher Artikel auf Spektrum der Wissenschaft.

"Durch Drogenhandel verdient man mit sehr wenig Arbeit sehr viel Geld"

Allgemein verdient man durch Drogenhandel mit sehr wenig Arbeit sehr viel Geld. Das ist für gewisse Leute reizvoll, dazu kommt das Setting unter anderem mit Reisen und Kontakten zum Milieu. Wenn jemand mit einer solchen Vorgeschichte nach Jahren aus dem Gefängnis kommt, dann ist der Empfangsraum im Vergleich zum früheren Leben relativ trist. Dann werden schnell Milieukontakte aktiviert. Allein das Setting hat seinen Anreiz. Ein Interview mit Elmar Habermeyer, Direktor der Klinik für Forensische Psychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, im Tages Anzeiger.

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