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Cannabis und Schadensminderung in Deutschland

Diese Arbeit fasst den gegenwärtigen Forschungsstand von Schadensminderung-Strategien in Bezug auf Cannabis zusammen und illustriert, in welchem Umfang Strategien zur Reduzierung und Vermeidung von cannabisbezogenem Schäden in Deutschland angewendet werden. Der Beitrag (pdf, 11S.) ist in Suchttherapie (July 2017) erschienen.

St. Gallen: Jeder Dritte unter Sechzehn kommt problemlos an Alkohol und Zigaretten

Wollen Jugendliche Alkohol oder Zigaretten kaufen, gelingt ihnen das in 33 Prozent der Fälle. Dies zeigen Testkäufe. Eine gesetzliche Grundlage, um gegen fehlbare Betriebe vorzugehen, gibt es nicht. Artikel in der Thurgauer Zeitung. Im aktuellen SuchtMagazin ist die Situation in St. Gallen Thema im Gespräch mit Martina Gadient und Christian Bachmann zum Thema "Alkoholpolitik in den Kantonen".

Dampfen statt Rauchen: Weniger Schadstoffe und doch umstritten

E-Zigaretten und neue Tabak-Verdampfer versprechen eine drastische Senkung der inhalierten Schadstoffe. Neue Studien zeigen, dass Raucher mithilfe von E-Zigaretten leichter vom Glimmstängel loskommen. Sollten also Fachleute E-Zigaretten empfehlen? Die Debatte läuft. Beitrag (6 Min.) in der Fernsehsendung Puls.

ready4life fördert Lebenskompetenz und gesunden Lebensstil

2300 Lernende machten im vergangenen Schuljahr beim Pilotprojekt ready4life der Lungenliga mit. Mit individualisierten Nachrichten fördert dieses die Lebenskompetenzen der Jugendlichen und stärkt so ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Suchtmitteln. Nach der Evaluation des Pilotprojekts wurde dieses optimiert. Im Schuljahr 2017/18 wird es in acht Kantonen fortgeführt. Medienmitteilung der Lungenliga.

Der Kampf um die E-Zigarette wird härter - wie soll die künftige Regulierung aussehen?

Vor allem bei unter 25-Jährigen werden alternative Tabakprodukte beliebter. Die Nichtraucher-Allianz warnt vor einem Backlash beim Passivraucherschutz. Die Tabakbranche bringt sich in Stellung. Artikel der Neuen Zürücher Zeitung.

Alkoholkonsum in der Schweiz weiter rückläufig

Der Konsum von Alkohol in der Schweiz ist 2016 leicht zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahr hat der Pro-Kopf-Verbrauch von reinem Alkohol um 0,2 Liter – von 8,1 auf 7,9 Liter – abgenommen. Dies ist der tiefste Wert seit über 70 Jahren. Etwa die Hälfte (3,7 Liter) wird in Form von Wein getrunken. Dies aktuelle Zahlen aus der Broschüre «Alkohol in Zahlen – Statistiken der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV)», die in diesem Jahr zum letzten Mal erscheint. Medienmitteilung der Eidg. Alkoholverwaltung, Medienmitteilung vom Blauen Kreuz zum Bericht.

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