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Alle News im Überblick

bfu-STATUS 2017 – Statistik der Nichtberufsunfälle in der Schweiz

Laut einer Befragung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hält sich nur eine Minderheit der Autofahrenden immer an die Geschwindigkeitsbeschränkung, auch wenn sich ein Grossteil darüber im Klaren ist, dass sie kontrolliert werden könnte. Mit Alkohol verhält es sich anders: Nur ein kleiner Teil der Automobilisten gibt an, unter Alkoholeinfluss zu fahren, auch wenn nur wenige erwarten, in eine Alkoholkontrolle zu geraten. Dies sind zwei Erkenntnisse aus der neuen bfu-Statistik STATUS (pdf, 64S.). Medienmitteilung der bfu

Alkohol-Etiketten: Es fehlen Trinkempfehlungen zum risikoarmen Konsum

Das Institute of Alcohol hat die Publikation (pdf, 7S.) "RIGHT TO KNOW: Are alcohol labels giving consumers the information they need?" herausgegeben. Medienmitteilung des Instituts.

SUCHT: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis

Aus dem Inhalt der aktuellen Ausgabe:

  • Die Krampfanfallrate unter zwei Medikationsschemata im Alkoholentzug
  • Reaktionen auf Bilder mit Nikotinthematik bei alkoholabhängigen Rauchern
  • Wirksamkeit der Eingliederungshilfe für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen nach SGB XII
  • Empfehlungen der Expertengruppe zur Prävention von Internetbezogenen Störungen

Schützt die Jugend – legalisiert Cannabis!

Ein progressiver Zeitgeist und positive Erfahrungen im Ausland: Die Voraussetzungen für eine Entkriminalisierung des Haschkonsums sind gut. Profitieren würden nicht nur erwachsene Kiffer. Kommentar der NZZ.

Berner Regierung will keine zentrale Ausnüchterungsstelle

Für die Berner Regierung spricht wenig für eine zentrale Ausnüchterungsstelle im Kanton. Diese wäre mit erheblichen Kosten sowie mit gesundheitlichen Risiken für die aufgegriffenen Personen verbunden. Artikel der Berner Zeitung.

Stadt Luzern beteiligt sich an Berner Cannabis-Studie

Die Stadt Luzern beteiligt sich an der Berner Cannabis-Studie, welche die Auswirkungen eines regulierten Cannabisverkaufs in Apotheken analysiert. Noch aber fehlt die Bewilligung des Bundesamts für Gesundheit (BAG), die Studie durchzuführen. Artikel der NZZ.

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