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Alle News im Überblick

Studie: Alkoholkonsum und Angstzustände

Eine wachsende Zahl von Studien befasst sich mit der Frage, ob Alkoholkonsum zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Angstsymptomen beitragen kann. Die bisherigen Untersuchungen zeigten unterschiedliche Ergebnisse. Auch eine aktuelle Studie gibt differenzierte Resultate: Während die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf Angstzustände sehr gering zu sein scheinen, scheinen sich im Laufe des Lebens unterschiedliche Zusammenhänge zwischen der Häufigkeit des Alkoholkonsums und der konsumierten Menge einerseits und langfristigen Angstzuständen andererseits abzuzeichnen.

  • Alkohol
  • Forschung | Statistik
  • Psychische Gesundheit

Bundesrat verabschiedet Bericht zur Gesamtschau des Tabak- und Tabakersatzmarkts

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Dezember 2025 den Bericht in Erfüllung der Postulate 23.3588 WAK-N «Gesamtschau des Markts für Tabak- und Tabakersatzprodukte» und 24.4229 Gugger «Eine starke Schweiz dank moderaten Tabaksteuern» gutgeheissen. Der Bericht analysiert die Produktlandschaft, die geltende Besteuerung sowie ihre wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Auswirkungen. Zudem werden Fragen im Zusammenhang mit einer allfälligen Erhöhung der Tabaksteuerbelastung geprüft.

  • Tabakpolitik
  • Tabak | Nikotin

Der Infodrog Newsletter | Januar 2026 ist erschienen

Der Newsletter umfasst die wichtigsten Aktualitäten von Infodrog und die wichtigsten aktuellen Meldungen vom Informationsportal von Infodrog. Aktuelle Themen sind unter anderem:

  • Tagung zu Mischkonsum bei Jugendlichen: es gibt noch letzte freie Plätze
  • SuchtMagazin 6/2025: Prägung – Risiken – Lösungsansätze
  • Der Streit um die Alkohol-Empfehlungen
  • Synthetische Opioide – bald auch in Zürich?
  • Analyse der OAT-Patient:innen in der Schweiz

Der Newsletter kann hier abonniert werden.

  • Infodrog
  • Institution

Opioid-Krise in den USA: Der Wert des Daseins

In keinem anderen Land der Welt sterben so viele Menschen an einer Überdosis wie in den USA – durchschnittlich 100 000 Personen kommen jährlich so ums Leben. Unter 18- bis 44-Jährigen ist eine Überdosis die häufigste Todesursache. Die Abhängigkeit zieht sich durch alle Bevölkerungsgruppen und -schichten. Die Zahl der Todesfälle, die mit Drogen im Zusammenhang stehen, ist unter Native Americans und Afro­ame­ri­ka­ne­r:in­nen besonders hoch. Trotz politischer Widerstände kämpfen Initiativen für die Betroffenen – und retten auf diese Weise Leben.

  • Heroin | Opioide
  • Opioidhaltige Schmerzmittel

Analyse der OAT-Patient:innen in der Schweiz

Insgesamt wurden 1 502 Teilnehmende analysiert mit folgenden Ergebnissen: 97,2 % gaben an, im Laufe ihres Lebens Heroin konsumiert zu haben, wobei 73,2 % eine Vorgeschichte mit intravenösem Drogenkonsum hatten. Der fortgesetzte illegale und intravenöse Drogenkonsum ging im Laufe der Zeit zurück, während sich die verschriebene OAT von Methadon zu langwirksamem Morphin und Diacetylmorphin verlagerte. Die Resultate unterstreichen die Notwendigkeit, die OAT-Dienste von einem suchtorientierten Modell zu einer umfassenden chronischen Versorgung für eine alternde und hochgradig gefährdete Bevölkerungsgruppe weiterzuentwickeln.

  • Forschung | Statistik
  • OAT

Die besten Wünsche für 2026!

Das gesamte Team von Infodrog wünscht Ihnen einen wunderbaren Start ins Jahr 2026 voller Energie und Erfolg.

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