Suchen

Alle News im Überblick

Alkohol: Die Risiken im Alter werden durch Medikamente verstärkt

Sieben Prozent der 65- bis 74-Jährigen in der Schweiz trinken chronisch risikoreich – das ist mehr als in jüngeren Altersgruppen. Aber auch moderater Alkoholkonsum kann bei älteren Menschen heikel sein, da ihr Körper Alkohol weniger gut verträgt und weil Wechselwirkungen mit Medikamenten auftreten können. Dossier von Sucht Schweiz.

Vom 16. bis 26. Mai spricht die Schweiz über Alkohol

Alkohol ist das meistkonsumierte Suchtmittel in der Schweiz. Trotzdem wird oft zu wenig über das eigene Konsumverhalten nachgedacht. Während der Dialogwoche Alkohol suchen die Organisationen der Suchtberatung und der Prävention darum den Kontakt mit der Bevölkerung. An unzähligen Anlässen und Orten – in Alterszentren, auf öffentlichen Plätzen, im Kino oder bei der Altglassammelstelle – wird die Frage gestellt: «Wie viel ist zu viel?». In der Deutschschweiz beteiligen sich Organisationen aus elf Kantonen. Die Dialogwoche wird vom Fachverband Sucht koordiniert. Medienmitteilung vom Fachverband Sucht. www.alcohol-facts.ch

Stakeholderkonferenz «Gesund altern – ein Widerspruch?»

Am 6. Mai 2019 fand in Bern die gemeinsame Stakeholderkonferenz der beiden nationalen Strategien NCD sowie Sucht zum Thema «gesundes Altern» statt. Die Präsentationen stehen zum Download bereit.

Empfehlungen der WHO zur Vorbeugung von Demenz

Wer sich mehr bewegt, mit dem Rauchen aufhört und weniger riskant Alkohol trinkt, kann damit auch einer Demenzerkrankung vorbeugen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zum ersten Mal entsprechende Leitlinien veröffentlicht und dabei auch auf einen Zusammenhang von Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck mit Demenz hingewiesen. Den Staaten und Akteuren im Gesundheitswesen rät die WHO, in diesen Bereichen gegenzusteuern. Medienmitteilung der WHO, Artikel auf Spiegel Online.

Newsletter Infodrog

Der Mai-Newsletter von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, ist soeben erschienen.

Ein wirksames Tabakproduktegesetz zum Schutze Minderjähriger

Die Schweizer Parlamentarier haben die einzigartige Chance, mit einem starken Tabakproduktegesetz auf Jahrzehnte hinaus einen grossen und positiven Einfluss auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu nehmen. Damit können sie auch einen langfristigen Beitrag zur Gesundheit der Schweizer Bevölkerung und zur Senkung von Gesundheitskosten leisten, da Tabakprodukte die grösste vermeidbare Ursache für Krebs-, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen darstellen. Gastkommentar von Milo Puhan (Präsident Swiss School of Public Health) in der NZZ.

Veranstaltungen

Nach oben

Infodrog

Schweizerische Koordinations-
und Fachstelle Sucht

Eigerplatz 5
3007 Bern

+41 (0)31 376 04 01