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Alle News im Überblick

Verlängerung der Nationalen Strategie NCD und Sucht & Massnahmenplan zur Strategie Sucht

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2024 die Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten und die Nationale Strategie Sucht bis 2028 verlängert und die Erarbeitung einer Nachfolgelösung in Auftrag gegeben. Ausserdem ist der Massnahmenplan erschienen, welcher als als Grundlage für die Umsetzung der Nationalen Strategie Sucht dient. Für die Jahre 2025–2028 hat das BAG die bisherigen Massnahmen im Auftrag des Bundesrats überprüft, teilweise angepasst und politische Prioritäten einbezogen. Mit «Mischkonsum» und «Verhaltenssüchte» wurden zudem zwei Vertiefungsthemen definiert.

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Obsan: Angebotsstrukturen in der psychiatrischen Versorgung

Das Bulletin beschreibt die regionalen Unterschiede im Mix der psychiatrischen Versorgung. Anhand von Abrechnungsdaten der Krankenversicherer wird die Rolle unterschiedlicher Angebotsstrukturen analysiert. Dazu gehören stationäre Angebote in psychiatrischen Kliniken und Allgemeinspitälern, intermediäre Strukturen wie zum Beispiel Ambulatorien, Tageskliniken und Home Treatment sowie praxisambulante Angebote wie Sprechstunden bei niedergelassenen Psychiaterinnen und Psychiatern sowie bei psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

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heute-show spezial: Alkoholkonsum in Deutschland

Die Satire-Sendung «heute Show» geht der Frage nach, ob Deutschland ein seltsames Verhältnis zu Alkohol hat. Lutz van der Horst und Fabian Köster touren durch das «Hochkonsumland» Deutschland, besuchen die Partymeilen auf Mallorca und treffen auf Politiker, Präventionsexperten und Partytouristen.

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Eröffnung des neuen Konsumraums in der Stadt Freiburg

Ab dem 19. August können suchtkranke Menschen in einem sicheren Raum in Freiburg Drogen konsumieren. Der neue Raum soll das Risiko von tödlichen Überdosierungen verringern, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Im Abgaberaum werden Spritzen und Nadeln abgegeben, sowie anderes steriles Material für den Konsum von Drogen. Die neuen Lokalitäten kosten rund 350'000 Franken pro Jahr.

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Positionspapier DGE zu Alkohol: null Promille

Die Deut­sche Ge­sel­lschaft für Er­nähr­ung e. V. (DGE) hat ein neu­es Po­si­tions­pa­pier zu Al­ko­hol  ver­öf­fen­tlicht. Es er­setzt den bis­her her­aus­ge­ge­ben­en Ref­er­enz­wert für die Al­ko­hol­zu­fuhr. Denn die Daten zeigen, dass es keine risikofreie Menge für einen unbedenklichen Konsum gibt. Selbst geringe Mengen können das Risiko für verschiedenste Krankheiten erhöhen und damit die Gesundheit gefährden.

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Was ist Housing First?

Was ist Housing First, was sind die Grundprinzipien und was ist die Zielgruppe von diesem Konzept? Infodrog hat im Präventionslexikon die wichtigsten Informationen zum Thema zusamengestellt.

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