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Z-proso: Studie zum Substanzkonsum bei Zürcher Jugendlichen

Ziel der Studie ist es, die Prävalenzraten und das Einstiegsalter des Substanzkonsums in einer repräsentativen Stichprobe von Jugendlichen in Zürich zu untersuchen. Die gesammelten Daten deuten auf ein unerwartet hohes Niveau und einen frühen Beginn des Substanzkonsums hin, verglichen mit früheren schweizerischen Erhebungen und auch mit dem europäischen Durchschnitt: 57 % der 20-Jährigen hatten im vergangenen Jahr Cannabinoide, 16 % Stimulanzien, 15 % Opioide (meist Codein) und 8 % Halluzinogene konsumiert. Bei den meisten Drogen war die Prävalenz bei den Männern höher als bei den Frauen; dennoch waren die Prävalenzraten auch bei den Frauen bemerkenswert hoch.

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USA: Mehr Mädchen aufgrund von Essstörungen in der Notaufnahme

Während der Pandemie meldeten Notaufnahmen in den Vereinigten Staaten eine Zunahme der Besuche von Mädchen im Teenageralter, die mit Essstörungen und anderen Problemen wie Angst, Depression und Stress zu kämpfen hatten. Der Bericht mit Daten vom «Centers for Disease Control and Prevention» liefert neue Details über die Arten von psychischen Problemen, die eine ganze Generation von Jugendlichen betreffen.

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Weiterbildung Basiswissen Chemsex

Warum macht Sex auf Drogen Sinn? Was muss ich über Sexualität wissen, um sexualisierten Substanzkonsum zu verstehen? Diese und weitere Fragen werden an der Weiterbildung von Expert:innen am Beispiel der schwulen Sexkultur thematisiert.

Die Weiterbildung vom 14. April 2022 richtet sich an Fachpersonen der Beratung und Prävention im Kontext von Sexualitäten und Substanzen. Melden Sie sich an!

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Befragung über die sexuelle Gesundheit

Mit der Befragung möchte die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mehr über die sexuelle Gesundheit von Menschen in der Schweiz erfahren. Das Ziel ist, herauszufinden was es braucht, damit Menschen sich möglichst gut gegen sexuell übertragbare Krankheiten schützen und ihre sexuelle Gesundheit bewahren und stärken können. Die Studie wird im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Programms HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen durchgeführt.

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Deutschland: Gemeinsames Positionspapier zur Cannabisregulierung

Die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie hat gemeinsam mit Anderen ein gemeinsames Positionspapier zur geplanten Cannabis-Regulierung veröffentlicht. Damit reagieren Sie auf die drogenpolitischen Pläne der Bundesregierung: SPD, Grüne und FDP wollen den Verkauf von Cannabis zu Genusszwecken an Erwachsene in lizensierten Geschäften erlauben. Um gesundheitlichen und sozialen Schäden vorzubeugen, halten die Verfassenden strukturelle Massnahmen beim staatlich regulierten Cannabisverkauf für unerlässlich.

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SuchtMagazin Nr. 1/2022: Corona-Pandemie

Die erste Ausgabe des SuchtMagazin im neuen Jahr widmet sich den vielfältigen Folgen der Corona-Pandemie für den Sucht­bereich und bildet ein breites Spektrum an Erfahrungen, Auswirkungen und Situationen während dieser schwierigen Zeit ab: Der Suchtbereich hatte infolge der Corona-Pandemie und der verordneten Massnahmen mit verschiedenen Einschrän­kungen zu kämpfen; und wie ist die Bevölkerung der Schweiz eigentlich durch die Krise gegangen? Weiter zeigen repräsen­tative Befragungsdaten die Veränderungen – z. B. der Lebens­qualität oder des Alkoholkonsums – auf.

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